Online - Marktplatz
  Nilkreuzfahrt, Ägypten
 

Nilkreuzfahrt, Ägypten

Dolce far niente auf dem Nil. Süßes Nichtstun auf dem Fünf-Sterne-Kreuzfahrtschiff Terramar - von Esna bis ins Tal der Könige und weiter. Da werden Erinnerungen wach mit Agatha Christie´s Klassiker Tod am Nil oder an den Monumentalstreifen mit Liz Taylor, wo sie Kleopatra darstellt und den Film Sinuhe der Ägypter. Wer hat sie nicht gelesen, die vielen Erlebnisberichte von Wüstenforschern und Abenteurern, die man aus seiner Jugendzeit kennt. Doch gestern war gestern, ...und heute ist heut`!

War es schon immer Ihr langgehegter Wunsch, den Zauber des Orients hautnah zu erleben? Sie wollten einmal im Leben eine Traumreise auf dem Vater aller Flüsse machen und dabei den goldnen Flies auf dem weltgrößten Strom betrachten, einen Einblick in die über 5.000 jährige Weltkulturgeschichte erfahren, den Zauber von 1001 Nacht spüren und das Panorama einer Bilderbuchlandschaft in einer einzigartigen gastfreundlichen Atmosphäre erleben, so folgen Sie mir doch!

Happy Birthday..., welch ein Zufall, dass mein Geburtstag mit dem Gallabeyafest zusammentraf. Alle 28 Gäste dieser Reise in einer Gallabeya gekleidet um mich herum, ...wenn das der Vater, der mir diese Luxusreise zum runden Geburtstag sponserte, doch sehen könnte! Herzliche Glückwünsche der Mitreisenden und der Crew mit Geburtstagstorte und Ständchen. Für mich war es eine tolle gelungene Überraschung und Sie bekommen an dieser Stelle sogleich einen Einblick ins Bordleben. Die Gastfreundschaft auf dem Schiff einzigartig, der Service ebenfalls und die hervorragende Unterbringung, die ich Ihnen nicht vor enthalten möchte � alles super!

 MS Terramar ist eins der wenigen Luxusschiffe auf dem Nil, auf dem sich insgesamt nur 20 Suiten befinden. Zahlen und Abmessungen, die imponieren. Das schmucke Schiff wurde 1992 in Alexandrien gebaut und 1999/ 2001 neu renoviert. Es misst 71,0m LüA, ist 11,8m breit und hat einen Tiefgang von 1,2m. Auf drei Decks verteilen sich jeweils sechs Deluxe-Suiten mit 33qm, acht komfortable Junior-Suiten sind 31qm groß und weiter vier luxuriöse 33qm große Panorama-Suiten. Gar königlich in Fahrtrichtung die beiden Royal-Suiten mit 46qm Grundfläche. Sie sind, wie alle Gesellschaftsräumlichkeiten klimatisiert, geschmackvoll eingerichtet und bestens ausgestattet. Mit Teppichboden ausgelegt, unterteilen sie sich in Wohn- und Schlafbereich. Wannenbad, Dusche, Bidet/ WC, Haartrockner (220 V Stromanschluss), Bademantel und was sonst noch ins Bad gehört. Kingsizebetten, begehbarer Spiegelschrank, Sessel, Schreibtisch und weitere brauchbare Utensilien. Große getönte Panoramascheiben, die sich auch öffnen lassen, geben den Suiten ausreichend Helligkeit. Meine Unterkunft ist wirklich großzügig bemessen und mit edler Sitzgruppe und Couchtisch, worauf eine randvoll gefüllte Bonbonniére steht, ausgestattet. Im Sideboard befindet sich eine gut mit Nonalcoholic - Getränken bestückte Minibar. Darauf ein Fernseher, Video mit zentralem Programmangebot, Radio, Telefon und ein dekoratives Blumengesteck. Neben dem Entreé steht ein runder Tisch mit großem Früchtekorb zum Empfang und drum herum klassisches Gestühl. An den Wänden Originalbilder und goldglänzende Beleuchtungskörper. Wahrlich es ist für alles gesorgt. Herrlich, der Vergleich mit einem Fünf-Sterne-Hotel ist durchaus berechtigt. Nicht minder beeindruckend der zentrale Mittelpunkt von MS. Terramar. Im Mitteldeck befindet sich die Rezeption und das große repräsentative Restaurant mit 48 Plätzen. Ein doppelstöckiges Atrium mit einem sehr schönen Oberlicht-Dom zaubert ins marmorgeflieste Rezeptionsdeck eine wunderbare Atmosphäre. Dort laden zwei schwere Sitzgarnituren zum Verweilen ein und eine kunstvoll geschwungene Freitreppe führt zum oberen Deck. Hier befinden sich die Panorama-Suiten, der Goldbasar, die Boutique und die luxuriös very britisch eingerichtete Lounge und Tanzfläche mit Pianobar, Leseecke wie der Aufgang zum gastlichen Sonnendeck. Ein Ort wo das Herz eines jeden Sonnenanbeters in den höchsten Tönen schlägt. Ausreichend massive Sonnenliegen, ein Swimmingpool mit Gegenstromanlage und achtern eine beschattete Open-Air-Bar, wo genügend Rattanstühle und Tische stehen. Dahinter eine Sauna und last but not least einige Freiluft-Fitness-Geräte. Ob Entspannung beim Fruchtcocktail mit faszinierendem Uferblick oder Siesta um sich von den Sightseeing-Touren auszuruhen

Donnerstag: Hinter mir liegt das nasskalte Schmuddelwetter Norddeutschlands, ein angenehmer Flug mit einem Aero-Lloyd-Flieger, wie der Transfer zum Schiff,... aber nicht nach Luxor, da der Pegelstand des Nils sechs Meter unter Normal liegt. Mit dem Kleinbus geht es nach Esna, einer Kleinstadt mit Geschichte und Schleusenanlage. Vor uns liegt der geschichtsträchtige Vater aller Flüsse und eine Armada Nilcruiser. Doch wo ist mein schwimmendes Domizil der nächsten Woche? �Über sieben Brücken muss du gehen, heißt es bei Peter Maffey. Spaß beiseite, es geht an einem Posten der Tourist Polizei vorbei und exakt über sieben in Päckchen liegende Kreuzfahrtschiffe. Bloß das nicht, so verschieden, so unterschiedlich ist die Qualität der einzelnen Schiffe. Desinfektions- und Reinigungsmittel, Diesel, Farbe und andere unangenehme Gerüche. Angekommen, ganz außen liegt MS. �Terramar�, was in großen goldenen Lettern zu lesen ist. Eine gläserne Doppeltür gibt den Weg ins Paradies frei. Sherif el Alfi, der General-Manager empfängt uns herzlich, das �Check-in-Procedere� ist professionell, freundlich und deutschsprachig. In der hellen Empfangs-Lounge reicht uns Sherif II, der Bellboy feuchte Erfrischungstücher, heißen Zitronensaft und das Reisegepäck steht wenig später in der Außen-Kabine, pardon in meiner Suite. Auf dem Nil fahren ca. 300 Schiffe, aber nur drei Suiten-Schiffe.

Genug der Vorrede: Wir machen uns mit dem Tagesverlauf vertraut, knüpfen erste Kontakte mit anderen Gästen und genießen auf dem großzügigen Oberdeck die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Dort gewinnen wir erste Eindrücke von Land und Leuten, betrachten die imposante Uferlandschaft des Nils und hören fremdländisches Sprachgewirr und lautes Autogehupe. Der Muezzin ruft die Gläubigen zum Gebet und wir insgesamt nur 28 Gäste lassen uns das Abendessen schmecken, derweil sich am Strom der Tag verabschiedet.

Freitag: Es geht früh aus den Betten. Um sieben Uhr startet der Ausflug nach Theben-West. Ein sehr schöner, erlebnisreicher und aufregender Tag führt ins Tal der Könige und zu den Grabstätten der Königinnen. Schon die Fahrt zu den Gräbern verspricht interessant zu werden. Eine doppelspurige Autobahn führt parallel eines Bewässerungskanals an Zuckerrohrfelder, Bananenpflanzungen und Lehmziegel-Siedlungen vorbei. Richtig abenteuerlich: Durch ständiges Hupen verschafft sich der Fahrer bei spielenden Kindern am Straßenrand, bei Eselskarren und Radfahrern Aufmerksamkeit. Unmöglich höre ich in unseren Reihen. Mehrfach gibt unser Guide Gamal (GG) den Rat, von deutschen Vorstellungen des Straßenverkehrs Abstand zu nehmen. Er beschwichtigt, es passiert schon nichts - solange die Hupe und Bremsen in Ordnung sind! Geschafft, vor uns liegt das Tal der Könige und die Straße der �Heuschrecken�, wie Gamal die fliegenden Händler nennt.

Da müssen wir durch! Unterhalb einer naturgewachsenen Pyramide sind bislang 64 Nekropolen der Pharaonen entdeckt. Im jährlichen Wechsel werden 6- 8 Gräber zur Besichtigung freigegeben. Von den drei Grabkammern, die wir zu sehen bekommen, sind wir stark beeindruckt. Man fragt sich, wie mögen Ramses, Tutanchamun und all die anderen Nilkönige gelebt haben. Faszinierend, die Pracht der in Fels gemeißelten Kunstwerke. Die Harmonie von Natur und Bauwerk ist einzigartig. Doch davon nicht genug: im klimatisierten Bus geht es zur letzten Ruhestätte der Pharaonen-Königin Hatshepsut. Jetzt in der Mittagszeit wissen wir, weshalb die Exkursion so früh beginnt - die Sonne scheint erbarmungslos. Wir sind froh, dass nur wenige Busse auf dem riesigen Parkplatz verweilen und sprachlos, was sich die Regentin der 18. Dynastie vor mehr als 3.500 Jahren erbauen ließ, so eindrucksvoll ist das auf breite Terrassen erbaute Bauwerk. Die Säulenalleen des dreistöckigen Totentempels mit den wunderschönen Reliefs, die Wandmalereien und unzähligen Kartuschen, deren Hieroglyphen vom Leben der Herrscherin im Mittleren Reich erzählen. Noch ein Stop vor den beiden gewaltigen gut 18 Meter hohen Memnon Kolossen, die einstmals den Eingang des Amenophis III Tempel bewachten und der Besuch einer Alabaster-Manufaktur in Deir El-Bahari. Dort wird natürlich wieder um Mitbringsel gefeilscht und um ein �Bakschisch� gebeten. Zurück an Bord heißt es bald Leinen los�. Die Schiffsreise auf dem Nil kann beginnen. Das Abendessen schmeckt ausgezeichnet, die Vorstellung der Crew folgt in der Lounge und unser nächstes Ziel ist Edfu.

Samstag: Es ist wieder ein Tag voller Begegnungen mit der Antike, wieder eine Reise durch die Mysterien der Zeitgeschichte. Abermals heißt es früh aufstehen, denn die Sonne kennt keine Gnade. Der Besuch des Horustempels steht auf dem Programm. Eine Kutschfahrt mit einer Kalesche bringt uns zum besterhaltenen Tempel, der zu Ehren des falkenköpfigen Horus gebaut wurde. Wer war alles schon hier: die ägyptischen Götter, Kleopatra mit Cäsar, Alexander der Größe Perser, Türken, Franzosen, Engländer und jetzt sind wir hier. Es ist beeindruckend, was wir beim Rundgang zu sehen und von GG erklärt bekommen. Die riesige Frontansicht mit der eingemeißelten Geschichtsschreibung, die Nebenhäuser, die Säulenhalle und die beiden mächtigen Granit-Falken im Innentempel und und. Es ist schon eindrucksvoll, mit welchem Aufwand die Gottkönige sich zu Lebzeiten die Grabstätten, die teilweise noch sehr gut erhalten sind, errichten ließen. �Insha`allah, so Gott will, kommen wir ohne zu shoppen durch die Gasse der Souvenirverkäufer an Bord zurück. Dort lassen wir uns das ausgezeichnete Lunchbüfett munden und die Fahrt geht zwischenzeitlich nach Kom Ombo weiter. Die Zeit bleibt nicht stehen, bevor wir unser Ziel erreichen, entdecken wir steuerbords Steinbrüche, am sonst so grünen Nilufer. Dunkelhäutige Nubier, mussten dort für die Pharaonen-Tempel in ganz Oberägyptens den Sandstein herausschlagen. Sehr eindrucksvoll, leider nur für einen kurzen Moment zu sehen, eine Felsskulptur, die einem Pharao ähnelt. In Kom Ombo wieder das gleiche Ritual: Kinder die nach Bakschisch lungern, fliegende Händler (� ...viel billiger als ALDI�) und eben die Heiligen Stätten der Götter. Die Reste dieses Bauwerk, welche aus der Zeit des Römers Tiberius stammen, zeichnen sich durch einige Besonderheiten aus. Am Südrand der Stadt, mit zwei Prozessionswegen auf einer Anhöhe errichtet, ist es zwei Göttern gewidmet - dem Hauptgott Haroëeis und Sobek, dem Krokodilsgott. Prachtvolle Säulenkolonnaden mit Pflanzenkapitellen und Taufszenen sind dort zu sehen und nicht zuletzt die berühmte Darstellung chirurgischer Instrumente, sowie unweit der Hathor-Kapelle mumifizierte Krokodile aus der Römerzeit.

Sonn-/ Mon-/ Dienstag: Wir haben den südlichsten Wendepunkt unserer Reise erreicht. Am ersten Nilkatarakt, 250 km Luftlinie südlich von Luxor geht unser schwimmendes Luxus-Hotel vor Anker. In der altägyptischen Handelsstadt Assuan, wo 1898-1902 erstmals der längste Strom der Erde, der 6671 km lange Nil, gestaut wurde, hat Gamal ein volles Drei-Tage-Programm zusammengestellt. Mit dem Bus fahren wir südwärts zur heiligen Insel Philae. Motorboote setzen uns rüber. Eingebettet in einer eindrucksvollen Gesteinskulisse hat man die Kultstätte der Göttin Isis wegen der ständigen Überschwemmungen mit großem Aufwand abgetragen und auf der Nachbarinsel Agilkia wieder aufgebaut. Die monumentalen Pylone, die Kolonnaden der Pflanzen- und Blütenkapitellen an der Westseite, der große Innenhof und das offene Geburtshaus von Kaiser Trajan.

 Es ist phantastisch wie harmonisch sich die altägyptisch, griechisch und römischen Baustile ergänzen. Man muss es selbst gesehen haben! Es geht weiter zum alten Staudamm. Dort wo wir uns den Nil mit seinen reißenden Stromschnellen zu Zeiten Agatha Christie nur bildhaft vorstellen, liegt der Fluch und Segen nah beieinander. Die unbändige Urkraft und den Schrecken hat der Nil verloren, seine Schönheit jedoch nicht! Hier, wo es bis zu drei Ernten im Jahr gibt und nur einige Meilen weiter die trostlose Wüste Nubiens. Auf der Rückfahrt machen wir bei den Granit-Steinbrüchen Halt, um den 41 Meter hohen und geborstenen Obelisken in Augenschein zu nehmen. Bevor wir den Liebreiz der üppig exotischen Vegetation zu sehen bekommen, werden wir in die Geheimnisse der Papyrus-Herstellung eingeweiht. Dann folgt Entspannung pur: Eine Felukenfahrt führt uns an Elephantine-Eiland vorbei zur Kitchener Insel um im Botanischen Garten einen schönen Spaziergang zu machen. Oh, welch Gegensätze: Die klirrende Kälte zu Hause und hier bei 26 ° die Palmen, die vielen Blumen und das nuancenreiche Grün im Kontrast mit dem ockerfarbenen Fels. Hektik ist hier ein Fremdwort, mich erinnert dieser Segeltörn an eine gemütliche Kaffeefahrt. Die Ruhe und Beschaulichkeit bekommt allen. Von weitem sehen wir in Stein gelassene Fürstengräber und das weltberühmte Mausoleum von Aga Khan. Unterhalb des nicht minder bekannten Hotels �Old Cataract�, wo Miss Agatha ihren Roman �Tod auf dem Nil� schrieb, erzählt �GG�, aus der Zeit als hier Gold, Elfenbein (daher der Name der Insel) und Ebenholz umgeschlagen wurde. Mit Gamal im Souk � ohne ihn würde nichts laufen! Seine Orts- und Sprachkenntnisse, das Wissen und seine nette freundliche Art, wie er es herüberbringt und nicht zuletzt seinen Rat, beispielsweise im Gewürzmarkt, möchte keiner missen.

Was alles müsste ich noch ausführlicher berichten: die Begehung des 1971 fertig gestellten Hochdamm, der märchenhafte Ausblick über den Nasser-See und für uns unbekannt und außergewöhnlich der Besuch einer Moschee. Glauben Sie mir, es bliebe immer nur eine unvollständige Darstellung. Und doch möchte ich Ihnen zwei, drei Begegnungen nicht vorenthalten. Da ist der Besuch eines Nubierdorfes oder die Fahrt mit dem Bus in Konvoi nach Abu Simbel und am letzten Tag der Reise das von Homer in Ilias beschriebene hunderttorige Theben mit der Sphingenallee und dem Karnak-Tempel am Heiligen See. Mit welchem Aufwand hat man die gewaltigen Figuren von Ramses II und seiner königlichen Lieblingsfrau Nefertari vor den Fluten des Stausees gerettet. Gigantisch ihre Abmessungen, majestätisch der Anblick, wenn man davor steht,...es sind Weltkulturgüter, die man einmal im Leben gesehen haben muss!

Mittwoch/ Donnerstag: Es ist später Nachmittag. Ich genieße bei leiser Musik auf dem Sonnendeck die Teestunde mit Lipton-Tea und Gebäck. Dabei lasse ich mir die vergangenen sieben Tage wie die letzten Meilen der Fahrt auf dem Nil Revue passieren. Die immergrüne Uferregion, Bauern, die das Feld wie einst mit einem Ochsenpflug bestellen, Lastenkähne unter imposantem Segeltuch und immer wieder Fischer, die wie ihre Ahnen auf einen guten Fang hoffen. Spielende Kinder die uns zuwinken, Kühe, Esel unter Dattelpalmen, göttliche Ibisse die am Ufer waten und dahinter ärmliche Lehmhütten, Minarette und Überlandleitungen, die ganz Ägypten mit Strom versorgen. Ich höre immer noch das harte Tuckern der Wasserpumpen, mit denen die Felder bewässert wurden und erlebe den Zauber des Orients hautnah. Die Jahrtausende der Weltkultur durchschreiten und die unvergleichlich gastfreundliche Atmosphäre an Bord von MS. �Terramar� erfahren dürfen � alles ist einzigartig, zum Teil anstrengend aber unvergesslich. So auch das Gallabeya-Fest, der Folklore-Abend, die erstklassische Küche, wo morgens und mittags ein Büfett und abends ein Auswahlmenü gereicht wurde. Last but not least die nette Überraschung zum Geburtstag. Hab vielen Dank Sherif mit Deinen Mannen, dass ich diese Woche so dabei sein konnte: �Alf schukran, ma` salama!�                              


                                       Zurück zur Übersicht Reiseberichte:
                                               oder
                                     Onlinemarktplatz-
Startseite